MPU?Führerschein weg?Führerscheinlaufbahnberatung!
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Gute Beratung ist alles...In der MPU müssen Sie beweisen, dass die Bedenken der Behörde gegen Ihre Eignung zum Auto fahren unbegründet sind! Vielen Betroffenen gelingt dies aber ohne professionelle Unterstützung nicht, denn fast 80 % der MPUs ohne Vorbereitung enden negativ! Kein unnötiges Risiko eingehen...Fahrerlaubnisbehörden und MPU-Stellen dürfen wegen des Neutralitätsgebots keine Beratungsstellen empfehlen. Seit dem 01.07.2009 dürfen die MPU-Stellen selbst auch keine Beratungen mehr anbieten. Zudem haben sich die Anforderungen bei der MPU verschärft. Der Schlüssel zum Erfolg...Eine seriöse ausführliche Führerscheinberatung, die Ihnen den richtigen Weg weist, dauert ca. 60 min und kostet 99,00 €. Erfolg durch Kompetenz und Erfahrung...Dr. Dirk-Antonio Harms
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PunkteabbauVerkehrspsychologische Beratung nach § 71 FeV Flensburg Punkte abbauen:
Dazu benötigen Sie:
Die Beratung findet in geschützter Atmosphäre statt, nicht in einer MPU-Stelle oder beim TÜV. Sie unterliegt der Schweigepflicht. Sie erhalten eine neutrale Teilnahmebescheinigung, die unmittelbar zum Punkteabzug führt. Sofern Sie innerhalb der letzten 5 Jahre noch kein Aufbauseminar in der Fahrschule besucht haben, ist dieses vor der Verkehrspsychologischen Beratung zu absolvieren. Eine Liste aller amtlich anerkannten Berater und nähere Informationen zur Beratung finden Sie unter www.bdp-verkehr.de Sperrfrist abkürzenNach § 69 a, Abs. 7 StGB kann die Sperre für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis durch das Gericht um einige Monate verkürzt werden, sofern neue Tatsachen geschaffen werden, die dazu führen, dass die Fahreignung früher wieder hergestellt ist, als das vom Gericht ursprünglich erwartet werden durfte. Der Antrag hierzu ist formlos und kostenfrei. Er kann nach bestimmten Fristen auch ohne Anwalt gestellt werden. Etwa 80 % solcher Anträge werden erfahrungsgemäß bewilligt, wenn entsprechende Tatsachen überzeugend vorgetragen werden können. Als eine solche neue Tatsache wird im Regelfall gewertet, wenn ein Betroffener eine fachkundige Beratung/Therapie bei einem als Moderator für Nachschulungskurse nach § 70 FeV anerkannten Verkehrspsychologen in Anspruch nimmt, die ihm hilft sein früheres problematisches Verhalten zu korrigieren, und dieses durch einen entsprechenden Bericht bestätigt wird. Wenn Alkohol oder Drogen mit ausschlaggebend für den Führerscheinentzug waren, sollten auch medizinische Nachweise für die Vermeidung von Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum beigebracht werden. Wir beraten Sie hierzu ausführlich und erstellen ein Programm, welches Ihnen hilft, die Zeit ohne Führerschein zu verringern. Sofern vor Erteilung einer Fahrerlaubnis ohnehin eine medizinisch-psychologische Untersuchung ansteht, hat die Maßnahme zur Abkürzung der Führerscheinsperre einen doppelten Nutzen, da die Chancen auf eine positive MPU drastisch ansteigen. GutachtenanalyseWir besprechen und erklären Ihnen bei Bedarf das über Sie erstellte MPU-Gutachten oder verkehrsmedizinische Gutachten. Wir verdeutlichen, welche Aspekte in Ihrem Fall besonders relevant sind. Wenn Sie Zweifel haben, ob ein negatives Gutachten über Sie fachgerecht erstellt wurde und ob es Sinn macht, dagegen an zu gehen, analysieren und beraten wir Sie hierzu ausführlich. Es wird sehr kritisch abgewogen, welche Lösung für Sie in Anbetracht aller Umstände (Kosten, Zeitaufwand, Gutachtenqualität, Erfolgsaussichten bei Widerspruch gegen Gutachten bzw. behördliches Vorgehen) die beste ist. Nachweise für die MPUWenn Sie wegen Alkohol oder illegalen Drogen mit Ihrer Fahrerlaubnis Probleme haben, werden in der MPU bestimmte Nachweise des kompletten Verzichts auf Alkohol oder zumindest zur Vermeidung von Missbrauch verlangt. Bei Drogen muss fast immer der Totalverzicht belegt werden, damit eine MPU zu einem positiven Ergebnis kommt. Die Bestimmungen hierzu sind komplex und mehreren Faktoren abhängig, z.B. besteht eine Notwendigkeit zum Alkoholverzicht, welche Drogen wurden konsumiert usw. Welche Qualität die Nachweise (z.B. Blutuntersuchungen, Haar- oder Urinproben) haben müssen und über welchen Zeitraum im Vorfeld der MPU sie zu erbringen sind, hängt ebenso vom Einzelfall ab. Um eine gesicherte Beurteilung vornehmen zu können ist u.a. eine sorgfältige Abklärung des Konsumverhaltens und der aktenkundigen Delikte bzw. Informationen erforderlich. Informieren Sie sich hierzu gezielt in der einstündigen Führerscheinberatung. Wenn Sie bereits Nachweise oder Befunde gesammelt haben, führen Sie diese bitte mit. Verkehrstherapie/MPU-VorbereitungEin negatives Ergebnis bei der MPU kostet nicht nur viel Geld, sondern man verliert wertvolle Monate, bis ein erneuter Anlauf echte Erfolgsaussichten hat. Deshalb ist eine gezielte Information und Vorbereitung schon für die erste MPU sehr sinnvoll. Wenn bereits ein negatives Gutachten existiert, in welchem die Inanspruchnahme einer qualifizierten Maßnahme zur Förderung der Fahreignung empfohlen wird, ist es nahezu unmöglich, ein positives Ergebnis zu erreichen, wenn man sich der Empfehlung widersetzt. Wir bieten Ihnen auf Basis der Führerscheinberatung ein schlüssiges, auf Ihre Aktenlage und individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Konzept zur möglichst raschen Rehabilitation. Gegebenenfalls noch bestehende Mängel in Einstellung und Verhalten werden in Form von Einzelgesprächen mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl aufgearbeitet, alle Unsicherheiten und Zweifel hinsichtlich der MPU abgebaut, so dass Sie die dort gestellten psychologischen und medizinischen Anforderung in der Regel mühelos erfüllen. TraumatherapieFast alle Menschen leiden nach einem Extremereignis, z.B. einem Unfall, einem Todesfall, einem anderen schweren Verlust oder einem gewalttätigen Übergriff mehr oder weniger stark und mehr oder weniger lange vor allem psychisch und fühlen sich kaum in der Lage den Alltag zu bewältigen. Alpträume, Kopfschmerz, Konzentrationsmängel, Antriebs- und Teilnahmslosigkeit sowie Angst sind typische Symptome einer solchen Belastungsreaktion. In einer solchen Situation ist es sehr wichtig, möglichst zeitnah psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um eine langfristige Verfestigung der psychischen, oft auch körperlichen Beschwerden (Posttraumatische Belastungsstörung) zu vermeiden. Die Form und Dauer der Behandlung orientiert sich hierbei am Einzelfall, der großen Mehrheit der Betroffnen kann in wenigen Wochen zu einer deutlichen Besserung ihres Zustands verholfen werden. Wenn eine Störung sich unbehandelt bereits über Monate verfestigt hat, muss mit einer längeren Behandlung gerechnet werden. Insbesondere, wenn Sie Opfer eines nicht selbst verschuldeten Unfalls wurden, werden die Kosten vom Verursacher oder dessen Versicherung übernommen. Bei Unfällen auf Arbeitswegen kommt im Regelfall die Berufsgenossenschaft für eine angemessene Behandlung auf. Für weitere Informationen und Organisation einer Behandlung besuchen Sie auch: www.unfallnachsorge.de Psychotherapie (HPG)Mindestens ein Drittel der Bevölkerung durchlebt mindestens einmal im Laufe des Lebens eine mehr oder weniger schwere psychische Störung, die die Lebensqualität und Lebenstüchtigkeit massiv beeinträchtigt. Am häufigsten treten Depressionen und Angststörungen auf, sie sind auch als ein Tribut an unseren immer komplizierter werdenden Lebenskontext und die immer mehr wachsenden Anforderungen zu verstehen, die in Arbeit, Partnerschaft und Familie gestellt werden. Aber auch die eigenen Ansprüche an uns selbst sind oft unangemessen hoch geworden. Der wachsende Leidensdruck zwingt zum Handeln. In einer solchen Situation ist es sehr wichtig, möglichst zeitnah psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um eine langfristige Verfestigung der psychischen, oft auch körperlichen Beschwerden zu vermeiden. Einen über die Krankenkassen finanzierten Psychotherapieplatz zu bekommen, ist schwierig und im Allgemeinen mit Wartezeiten von vielen Monaten verbunden. Für viele kommt eine solche über die Krankenkasse zu genehmigende Therapie auch aus persönlichen Gründen nicht in Frage. Nutzen Sie daher die Möglichkeit, diese Wartezeit bzw. die Situation positiv zu gestalten und zu überbrücken, indem Sie eine zunächst eine i.d.R. selbst zu finanzierende Therapie aufnehmen. Die Form und Dauer der Behandlung orientiert sich hierbei am Einzelfall, der großen Mehrheit der Betroffnen kann in wenigen Wochen zu einer deutlichen Besserung ihres Zustands verholfen werden, so dass sich eine unter Umständen sogar eine Anschlusstherapie erübrigt. Anfahrt & Kontakt...Termine nach telefonischer Vereinbahrung unter:(0531) 234 09 12 oder mobil: 0171 - 275 39 00 Im Braunschweiger Stadtzentrum direkt am Kohlmarkt und bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Bus-, Strassenbahnverbindungen:Immer aktuell unter www.verkehrs-ag.de. Vom Hauptbahnhof in nur 7 Minuten mit der Strassenbahnlinie 5 oder dem Bus 411 zur Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße. | ||
Mit System zu mehr Sicherheit im Verkehr! |
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