Traumatherapie

 

Fast alle Menschen leiden nach einem Extremereignis, z.B. einem Unfall, einem Todesfall, einem anderen schweren Verlust oder einem gewalttätigen Übergriff mehr oder weniger stark und mehr oder weniger lange vor allem psychisch und fühlen sich kaum in der Lage den Alltag zu bewältigen. Alpträume, Kopfschmerz, Konzentrationsmängel, Antriebs- und Teilnahmslosigkeit sowie Angst sind typische Symptome einer solchen Belastungsreaktion.

In einer solchen Situation ist es sehr wichtig, möglichst zeitnah psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um eine langfristige Verfestigung der psychischen, oft auch körperlichen Beschwerden (Posttraumatische Belastungsstörung) zu vermeiden.

Die Form und Dauer der Behandlung orientiert sich hierbei am Einzelfall, der großen Mehrheit der Betroffenen kann in wenigen Wochen zu einer deutlichen Besserung ihres Zustands verholfen werden. Wenn eine Störung sich unbehandelt bereits über Monate verfestigt hat, muss mit einer längeren Behandlung gerechnet werden.

Insbesondere, wenn Sie Opfer eines nicht selbst verschuldeten Unfalls wurden, werden die Kosten vom Verursacher oder dessen Versicherung übernommen. Bei Unfällen auf Arbeitswegen kommt im Regelfall die Berufsgenossenschaft für eine angemessene Behandlung auf.

Für weitere Informationen und Organisation einer Behandlung besuchen Sie auch: www.unfallnachsorge.de